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inosil - Eine gute Basis

Produkte der chemischen Nanotechnologie enthalten zumeist organische Lösemittel. Diese werden den Produkten nicht zwingend zugesetzt, sondern es handelt sich oft um die bei der Hydrolyse und der Kondensation freiwerdenden Alkohole aus den Kieselsäureestern oder allgemein aus den Metallalkoxiden. Manche Systeme sind begrenzt mit Wasser mischbar. Dies verleitet eingie Hersteller dazu, von wässrigen Systemen zu sprechen. Sprachlich und definitionsgemäß korrekt, aber dennoch irreführend. In der Anwendung ist es zumeist gleichgültig, ob sehr große oder geringe Mengen an organischen Lösemitteln enthalten sind. In jedem Fall müssen nämlich bei der Anwendung bestimmte Anforderungen erfüllt werden, sei es im Hinblick auf den Explosionsschutz, sei es im Hinblick auf die unzulässige Emission der Lösemittel.

Es gibt zahlreiche Ansätze, die Lösemittel aus den Produkten der chemischen Nanotechnologie zu entfernen. Verbreitet sind der Lösemittelaustausch an Verdampfern und kontrollierte Fällungs-Emulsions-Verfahren. Beide Methoden führen zu einer Verteuerung der Produkte und machen diese für zahlreiche Anwendungen uninteressant.

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Bilder: ©ItN Nanovation AG

Der inomat ist es gelungen, eine Methode zur Herstellung preiswerter, wässriger Systeme der chemischen Nanotechnologie zu entwickeln. Und die inomat ist eines der wenigen Unternehmen, die diese Werkstoffe als Basiswerkstoffe für die Weiterveredelung bei den Kunden zur Verfügung stellt. In besonderen Fällen ist es sogar möglich, dass der Lösemitteltausch beim Kunden vorgenommen wird.

Die Produktreihe im Überblick:  

wasserbasiert und
frei von organischen Lösemitteln

  • kein Gefahrgut
  • keine Anforderungen an Explosions-Schutz
  • keine Notwendigkeit zur Abluftreinigung
  • frei von Mineralsäuren oder starken Basen
  • mild-alkalisch und mild-sauer erhältlich

weitgehend silikatisch

  • thermisch stabil
  • infolge geringer organsicher Modifizierungen dennoch flexibel
  • bindende Wirkung auch oberhalb der Zersetzungstemperatur der organischen Substituenten
  • durch geeignete Additiverung mit zahlreichen Füllstoffen kompativel
  • Wahlweise sehr reine Materialien

 

Produkte aus der ino®sil-Reihe befinden sich seit 2006 im industriellen Einsatz. In der Produktpalette finden sich Basiswerkstoffe zum Einbau katalytisch wirkender Übergangsmetalloxide im Bereich der Geruchskatalyse von Gargeräten, aber auch Basisbindemittel zum Einbau verschiedenster anderer Zuschlagsstoffe.

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, dann treten Sie doch bitte mit uns in Kontakt.

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