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inowool - Bindemittel für Hochleistungsverbundwerkstoffe

Der Markt wird traditionell von zwei prinzipiell unterschiedlichen Bindemitteltypen beherrscht. Organische und anorganische. Beide Bindemitteltypen weisen Vorteile auf. Aber auch Nachteile.

Organische Bindemittel sind flexibel, variabel in der Anwendung, aber sie sind thermisch instabil und verursachen - insbesondere im Brandfall, aber auch bei Raumtemperatur und erhöhter Temperatur - toxische Emissionen. "Formaldehyd" ist seit den Schwierigkeiten mit Phenolharz-gebundenen Holzwerkstoffen jedermann ein Begriff. 

Anorganische Bindemittel sind zwar thermisch stabil, aber sie sind spröde und mitunter nicht wasserbeständig..

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ino®wool ist das Ergebnis einer intelligenten Kombination aus organischer und anorganischer Chemie. Ein Nanokomposit, wie er nur durch die chemische Nanotechnologie zugänglich ist. Bestehend aus oberflächenmodifizierten, silikatischen Nanopartikeln, die durch Einbau thermisch stabiler, organischer Reste eine Flexibilität der gebundenen Werkstoffe ermöglicht, wie sie sonst nur von organischen Bindemitteln bekannt ist.

Ein Nanokomposit also, der idealerweise die Vorteile der organischen und anorganischen Bindemittel in sich vereint, ohne jedoch die Nachteile mit in Kauf nehmen zu müssen.

Das Werkstoffprinzip und dessen Vorteile im Überblick:  
 

Anorganisch und somit

  • thermisch stabil
  • nicht brennbar (A1)

Partiell organisch und somit

  • flexibel
  • hydrophob
 

 

Produkte aus der ino®wool-Reihe waren die ersten Produkte der inomat GmbH, die bereits wenige Monate nach Firmengründung am Markt erhältlich waren und in der Glaswollproduktion eingesetzt wurden. Seither sind zahlreiche Anwendungen hinzu gekommen.

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, dann treten Sie doch bitte mit uns in Kontakt.

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